Rassengeschichte und -merkmale

Um eine Hauskatzenrasse zu schaffen, deren Fell dem des schwarzen Panthers glich, kreuzten im Jahre 1958 Züchter im US-Bundesstaat Kentucky eine American Shorthair mit einer braunen Burma. Tatsächlich glichen die Jungtiere in ihrem Aussehen dem schwarzen Panther, und so taufte man diese Rasse Bombay, nach der Heimat des indischen Panthers. Trotz ihres auffallend schönen Aussehens konnte sich diese Rasse in Europa nur allmählich durchsetzen. Seit 1976 ist sie jedoch offiziell anerkannt. Das Fell der Bombay ist dicht, seidenweich und immer glänzend schwarz ohne Zeichnungen oder andersfarbige Haare. Die Augen schimmern golden oder kupferfarben.
Rassemerkmale
Aussehen: wohlproportioniert, athletisch mit tiefschwarzem Fell
Kopf: rundlich mit kurzer wohlgeformter Schnauze; runde, weit auseinanderstehende Augen in den Farben Gold bis Kupfer; mittelgroße, breite, leicht gerundete, weit auseinanderstehende Ohren
Körper: mittelgroß
Fellbeschaffenheit: kurz, fein, glänzend und eng am Körper anliegend
Schwanz: mittellang und gerade
Fehler: Knickschwanz, Zeichnungen im Fell, grüne Augen
