Coonhound

Rassengeschichte und -merkmale

Coonhound

Der Coonhound wurde vor allem wegen seiner Fellfarbe und seiner Fähigkeit, Waschbären, auf englisch "Racoon", zu fangen, geschätzt. Diese Eigenschaft gab der Hunderasse auch ihren Namen. Obwohl erst seit kurzem in die Reihe reinrassiger Hunde aufgenommen, existierten schon im 11. Jahrhundert Vorläufer des Coonhounds.

Als typische Spürhunde halten sie ihre Nase ständig am Boden. Hat der Hund das Wild aufgespürt, bellt er laut, um seinen Erfolg bekanntzugeben. Obwohl diese Hunde traditionell eher kleineres Wild verfolgen, vermögen sie auch größere Tiere, wie etwa Bären, in die Flucht zu jagen. Sie sind neugierige und aufmerksame Wesen und können sich gut in das Familienleben eingliedern.

Rassenmerkmale

Größe (Schulterhöhe): Rüde 63,5 bis 68,5 cm, Hündin 58,5 bis 63,5 cm

Aussehen: großer, harmonischer Körperbau; lebhafter, fließender Gang

Fell und Farbe: kurzes, dickes, glänzendes Fell; tiefschwarze Färbung mit braunen Zeichnungen an Brust, Beinen, oberhalb der Augen und auf beiden Seiten der Schnauze; vereinzelte weiße Zeichnungen sind erlaubt, aber nicht erwünscht.

Kopf: leicht gerundeter Schädel mit einer langen, rechteckigen Schnauze; runde, haselnuß- bis dunkelbraune Augen; lange, hängende Ohren

Schwanz: lang, leicht gebogen

Qullenangabe

Züchterverzeichnis,

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